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Gott an erster Stelle

ich möchte euch die Stelle aus Mt 6,33 lesen. Dieser Vers ist uns in der Luther-Bibel bekannt da heist er

Trachet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit so wird euch das alles zufallen.

 

In der Hfa steht es denke ich verständlicher da heißt es

 

Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch alles geben, was ihr nötig habt.

 

In den Versen davor geht es darum wie Gott doch alles Versorgt und sich um alles kümmert da sind die Vögel die nicht säen und auch nicht ernten aber doch haben sie zu essen.

 

Oder auch die Lilien auf dem Feld sie arbeiten und spinnen nicht aber doch sind sie schöner gekleidet als Salomo das war ein König aus den alten Testament.

 

Jesus will uns damit sagen das wir uns keine Sorgen um solche Dinge machen sollen wenn wir nur Gott an erster Stelle setzen auf Ihn vertrauen ja Ihn die höchst Priorität in unseren Leben setzten. Vertrauen wir ganz auf Ihn er sorgt um uns und leitet uns auch durch Krisen Zeiten.

Denn gerade in solchen Zeiten ist Vertrauen gefragt.

 

Ich möchte euch von einen Mann aus der Bibel berichten der Gott an erster Stelle gesetzt hat egal in was für einer Umgebung er war und was er riskiert hat. Er hat Gott gehorcht und vertraut. Dieser Mann hätte eigentlich auch ganz gut ins Neue Testament gepasst aber er steht im Alten Testament.

 

Dieser Mann ist Daniel. Über ihn gibt es ein ganzes Buch in dem von seinen Mut seiner Kühnheit und seinem Gehorsam von Gott berichtet wird. In seinen Buch wird auch über Phropetien für die Endzeit berichtet. Es ist neben der Offenbarung ein wichtiges Buch über die letzten Tage der Erde es enthält unter anderen den Zeitplan der Ereignisse.

 

Aber darum soll es mir heute nicht gehen. Ich möchte euch etwas erzählen über die Person Daniel der nach den Neutestamentlichen Vers gelebt hat Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch alles geben, was ihr nötig habt.

 

Daniel ist ein junger Mann (etwa 16-also in euren alter)der am Palast des Königs in Babilon mit einigen anderen zum Königlichen Ratgebern für Nebukadnezar den damligen König von Babelonien ausgebildet wird.

 

Wie kam es dazu das er gerade in Babylon seine Ausbildung machte.

 

Israel hatte sich von Gott abgewand und ist nicht wieder umgekehrt trotz einiger Prophe-zeiungen wie zum Beisspiel Jeremia der immer wieder vorausagte das Israel in Gefangeschaft ziehen muss. So kam es das der babylonische König Nebukadnezar mit seinen Herr Jerusalem belagerte und besiegte und das Volk mit sich nahm nach Babilon.

 

Nun waren unter den Gefangenen auch viele junge Leute so das der König beschloss einige in einer 3-jährigen Ausbildung zu seinen Ratgebern auszubilden. (also nichts neues 3Jahre Ausbildungszeit ist biblisch) Für die Ausbildung zu seinen Berater hatte er auch konkrete Voraussetzungen für den Posten. So gab es bestimmt wie auch heute für die Auswahl der Auszubildenden Einstellungstest, Vorstellungsgespräch. Und ärztliche Untersuchung

 

Die Voraussetzungen für die Ausbildung zum Ratgeber für den König waren das die jungen Männer aus einen Königsgeschlecht oder aus einer vornehmen Familie kommen würden.( also brauchten sie Geburtsurkunde Stammbaum und vielleicht noch Verdienstnachweis der Eltern verarmter Adel o. So er wollte ja nur vornehme Leute an seinen Hof haben)

Ferner sollten sie Gesund sein, mussten gut aussehen,(Gesundheitchek) und zu guter letzt mussten sie

eine umfangreiche Bildung vorweisen und von schneller Auffassungsgabe haben(Der Einstellungstest).

 

Nur solche Männer wollte der König haben. Ziemlich hoch die Ansprüche die der Mann hat nicht?

Und unter solchen Leuten ich weiß nicht wie viele er da unter allen Bewerbern gefunden hat vielleicht 50 o. Hundert. Jedenfals war Daniel dabei mit 3 späteren Freunden.

 

Wie müssen die sich gefühlt haben ich bin dabei. Ich werde in ein Fremden Land Ratgeber des Königs. Ja ich weiß ich bin aus meiner Heimat vertrieben worden und nun eigentlich in Gefangenschaft aber ich habe die Cance eines Neu Anfangs und das beim König Wow. Eine Kariere. Vielleicht hatten sie gedacht Gott hat unsere Gefangenschaft zum guten gewendet wir dürfen Diener ja Ratgeber des Königs sein unter der Herschaft unser Volk lebt. Uns geht es gut super. Vielleicht werden jetzt einige denken naja vielleicht waren sie ja auch überheblich mit solchen Vorrausetzungen. Kommen aus einer reichen Familie,sehn gut aus und dann noch gebildet. Typisch reiche die kommen immer durch.

 

Aber ich denke so hat Daniel und seine 3 Freunde nicht gedacht wie sein weiteres Leben zeigt. Denn es kommt Menschlich gesehen noch besser. Der König legte nämlich fest das sie täglich von der königlichen Tafel zuessen und aus dem königlichen Weinkeller zu trinken bekammen. Wow.

 

Aber das war Daniel zuviel

wieso?

 

Nach den Speisegesetzen war es den Juden untersagt bestimmte Speisen nicht zu essen vorallem aber Götzenfleisch also Fleisch das vorher irgendwelchen Göttern gewieht oder geopfert wurde. Und solch ein essen wurden den König und auch Ihnen aufgetischt.

 

Aber Daniel wehrte sich er sagte sich ich bleibe Gott treu auch in diesen Fremden Land Er suchte sich Freunde die genau so dachten wie er Er fand 3. sie schlossen sich ihm an und wurden Freude.

 

Daniel wollte auch wenn er in einer fremden Umgebung ganze Sache mit Gott machen selbst wenn es für Ihn Konsequenten hat. Er wollte sich nicht an seiner Umgebung anpassen er wollte Gott gehorchen auch wenn er nicht in seiner Heimat in Israel war.

 

Interesant neben Daniel hatten sich nur 3 mit zur Wehr gesetzt was taten die anderen sie kamen ja auch von Israel .Sie passten sich an Sie kannten auch die Speisegesetze aber sie Ignoriereten sie. Nur 4 wehrten sich. DANIEL und seine Freunde.

 

So ging er zum obersten Hofbeamten.

Wie konnte er das tun einfach dahin gehen. Es ist ja schon riskant. Er kommt erst neu zu den Hof des Königs. Wie konnte er da zu den Hofbeamten gehen was war seine Motivation Und zwar heißt es in Daniel 1,8

 

Daniel beschloss in seinen Herzen, keine Speisen und keinen Wein vom Tisch des Königs anzurühren.

 

Er wollte sich an die Speisegesetze seines Gottes halten.

Die Motivation die Zugkraft zu diesen Hofbeamten zu gehen war das Daniel in seinen Herzen beschloss ich will das nicht essen Ich wiederstehe. Aus eigner Kraft und eignen denken hätte er sicherlich wie die anderen gehandelt. Aber Daniel war anders er machte da nicht mit er zeigte Glauben im Altag. Er war mit ganzen Herzen dabei. Sein Herz gehörte Gott. Er wusste es geht um mehr da sind nicht nur die Speisen mein Leben mit Gott steht auf dem Spiel ja die Ewigkeit. Durch seine Herzenshaltung wiederstrebte er dessen auch in einer Fremden Umgebung. Er hatte ein verändertes Herz von Gott. Er war voll dabei.

 

Sind wir so wenn wir mal wo anders sind Machen wir alles mit wenn wir bei unseren Schulkolegen o. Arbeitskollegen oder anderen Kumpels zusammen sind. Sagen wir da nein da mach ich nicht mit.

 

reagieren wir da auf unser Herz das da sagt das ist aber Falsch, Muss das denn sein.

 

Ja wenn wir nicht mit ganzen Herzen dabei sind haben wir keine Kraft und Mut nein zu sagen ja wir erkennen nicht einmal den Fehler. Wenn Gott unser Herz hat dann ermahnt uns Gott.(durch den Heiligen Geist)

 

Die anderen Auzubildenden haben sich der Umgebung angepasst sie sehen nichts dabei wieso auch es sind doch auch herrliche Speisen. Vielleicht große Buffets, saftige Braten die tollsten Speisen Für sie war ja auch alles neu ja endlich mal was anderes. Raus aus den alten Gesetzen jetzt sind wir nicht mehr daheim da dürfen wir mal richtig leben. So könnten die Gedanken sein. Israel gestern heute Babylon

Aber sie Widersprechen damit Gottes Willen. Sie sind nicht mit dem ganzen Herzen bei Gott oder hören Gottes Stimme nicht oder Ignorieren sie Sie passen sich Ihrer Umgebung einfach mal an (Kamelion). Sie leben nicht Radikal ihren Glauben.

 

Sind wir dabei auch wenn es ungemütlich wird. Wenn es heißt stopp das wiederspricht meinen Glauben haben wir den Mut Nein zu sagen. Nun wie geht es weiter.

 

Daniel spricht nun mit den obersten Hofbeamten und bittet ihn um Erlaubnis das sie die kultnich unreinen Speisen nicht zu essen zu müssen. Und es heißt

 

Und Gott sorgte dafür das er(der Hofbeamte) große Achtung vor Daniel hatte und Nachsicht übte.

 

Das glingt doch gut super Gott ist Gnädig mit Daniel und der Hofbeamte hat Nachsicht. Jetzt bekommen sie bestimmt Sonderkost und Daniel wird Liebling des Hofbeamten genial.

 

Denkste.

 

Der Antwortet Daniel nämlich: Daniel ich versteh dich aber das geht nicht ich hab Angst vor dem König meinen Herrn wenn der erfährt das ihr schlechter ausseht als die anderen dann schlägt der mir den Kopf ab. Ich kann euch kein anderes essen geben ich hab Angst vor dem König.

 

Na toll was ist denn das für einer der hat Angst und resigniert was nützt denn nun noch die Nachsicht des Hofbeamten.

Ich denke es hätte ja auch anders gehen können schließlich waren sie ja in Gefangenschaft da hätte mit lockheit der Hofbeamte sagen können was ihr währt euch ihr seid nicht mit den essen zufreiden seit doch froh das ihr so einen Ausbildungsplatz bekommen habt fort mit euch Zwangsarbeit, Kündigung oder so was.(Probezeit ohne Angaben von Gründen) Aber er war verständlich mit den vieren er hatte Nachsicht es tat ihm leid.

 

Was machte nun Daniel weiter. aß er jetzt oder machte er einen Hungerstreik oder so was. Wie geht’s weiter.

 

Nein Daniel war fest in seinen Herzen entschlossen Gott hat mich an diesen Platz als zukünftigen Berater des Königs gestelt und er wird mich auch weiter führen. So war er Mutig und ging zu einen Palastdiener(wohl wissend das der Hofbeamte auch davon erfährt) und diesen machte er gleich einen Vorschlag:

 

Dieser Vorschlag lautete:

 

Ernähre uns versuchweise 10 Tage mit Gemüse und Wasser. Vergleiche dann nach Ablauf dieser 10 Tage unser Aussehen mit dem der anderen jungen Männer, die von den Speisen des Königs essen Danach entscheide, wie du weiter mit uns verfahren willst? Je nachdem, was du an uns siehst.

 

Das ist doch Mutig trotz Absage des Hofbeamten denoch zu den Palastdiener zu gehen und dann noch einen irren Vorschlag bringen wo er wie ich denke ohne Gott keine Chance hat diesen Vorschlag zu erfüllen. Mutig. Der Palastdiener musste sowiso erst die Erlaubnis vom Hofbeamten holen Das wusste Daniel aber er versuchte es und hatte nun 2 auf seiner Seite. (übrigens den Juden war es schon erlaubt Fleisch zu essen aber Daniel wollte halt sicher gehen das er ken götzenfleisch essen muss so verlangt er nur Gemüse) Und so willigten Sie auf Daniels Vorschlag ein es 10 Tage zu versuchen.

 

Das Experiment wird gestartet Daniel und seine Freunde bekommen Schonkost jeden Tag während die anderen die schönsten Speisen den Königs aßen Gemüße und Wasser.

 

Toll Daniel super Idee besimmt nimmst du jetzt ab und dann hast du den Salat klasse. Doch Daniel vertraute Gott er wusste Gott steht zu mir wenn ich ihn gehorche und so vertraute er und das Vertrauen wurde belohnt.

 

Nach Zehn Tagen war dann die Sitation so das Daniel und seine Freunde viel gesünder und besser genährt ausahen als die anderen die die Speise des Königs gegessen hatten. Gott hatte Ihr Herz und ihren Mut gesehen und hat sie Versorgt und sie brauchten von nun an nicht mehr die Speise des Königs essen sie erhielten weiter hin Gemüse. Gott ging so gar noch weiter er schenkte den 4 Männern Einsicht und Verständnis für die Wissenschaft und Schriften ihrer Zeit und Daniel erhielt dazu noch eine Besondere Gabe Er konnte Träume und Visionen deuten.

 

Und nach der Ausbildung heißt es von den vieren

 

So wurden sie in den Dienst des Königs gestelt. Und immer, wenn eine schwierige Frage beraten werden musste,die Verstand und Einsicht erforderte, wandte sich der König an diese Männer. Dabei fiel ihm auf, dass sie allen Gelehrten und Zeichendeutern seines Reiches zehnmal überlegen waren.

 

Und Daniel blieb über mehrere Zeit im Dienst der Könige ja er überlebte viele Könige und allen durfte er dienen. Was für ein Geschenk von Gott.

Daniel erhielt das aber nur weil er sein Herz Gott gegeben hat und Gott an erster stelle seines Lebens gesetzt hat. Er hielt an Gott fest egal wie seine Umgebung aussah auch im Ausland in der Gefangenschaft im Hofe des Königs hielt er an Gott fest und setzte sich mit seinen Herzen ein auch wenn er mit Konsequenten zu rechnen hatte. Seine Herzenshaltung war bei Gottes

 

Er lebte unwissend schon nach den Vers aus Mt 6,33

 

Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch alles geben, was ihr nötig habt.

 

Sein Mut und gehorsam zu Gott zeigt sich auch in seinen weiteren Leben kurz möchte ich sie noch erwähnen.

 

So hat der König einmal einen Traum und traute aber seinen Zauberen, Zeichendeutern, Weisen usw. nicht so das er sagte sagt ihr mir den Traum was ich träumte. Das konnten sie nicht und so befahl er alle weißen Männer in Babel hinzurichten darunter auch Daniel. Als Daniel davon erfuhr ging er zu den obersten Befehlshaber und fragte Ihn wie es dazu kommt das der König alle Umbringen wollte der Befehlshaber sagte es ihn Und Daniel reagierte voll mut und vertrauen auf Gott das er ihn retten werde. Er sagt zu den Befehlshaber gib mir eine Frist und dann werde ich den Traum von den König deuten. Danach rannte er heim sagte es seinen Freunden und sie beteten zu Gott das er eingreift. Und Gott erhörte sie so das Daniel zum König gehen konnte und ihm seinen Traum sagen und deuten konnte.

So war Daniel durch seinen Mut ein Zeugnis für den König so das er Gott pries.

 

Eine andere Begebenheit begab sich als Daniel Diener (Berater) eines späteren Herrschers war. Er war beim König beliebt. Aber dies passte manch einen nicht so das sie irgend ein Fehler an Daniel finden wollten aber sie fanden keinen. Nur sein glauben sahen sie. So überredeten sie den König das dieser ein Gesetz erließ das Jeder, der innerhalb der nächsten 30 Tage statt an dich an irgendjemand anders eine Bitte richtet sei es an einen Gott oder an einen Menschen, soll in die Löwengrube geworfen werden. Der König willigte ein. Und Daniel störte das überhaupt nicht er betet weiter zu seinen Gott und zwar nicht im heimlichen in seiner Zimmerecke sondern weiter wie er es gewohnt war an seinen Fenster. Er sah keinen Grund sich zu verstecken. So wurde er festgenommen und er muste obwohl der König es nicht wollte in die Löwengrube. Und Gott war mit Daniel denn er gehorchte Gott. So schickte Gott einen Engel der den Löwen das Maul zu hielt. Am Morgen war der König überglücklich als er Daniel lebend wieder heraus holen konnte und er pries mit Daniel Gott. Daniel wurden wieder durch seine Herzenshaltung zu Gott durch seinen Mut zum Zeugnis des lebendigen Gottes und für den König.

 

In all diesen Geschichten können wir von Daniel lernen wie er Gott gehorchte und einen festen Willen hatte Mutig für seinen Glauben einzustehen egal in welchen Situationen er war.

 

Daniel hielt an Gott fest weil er wusste es geht um mehr nur mit Gott macht das Leben Sinn und hab ich ein Ziel in mein Leben. Daniel war kein Einzelkämpfer er hatte sich Freunde gesucht die so brannten wie er die zusammen Beten konnten. Ja die Freunde die ebenfalls Mutig und fest entschlossen für ihren Glauben eintraten. Gemeinsam konnten auch sie sich ermutigen

 

Denn auch sie waren fest im Herrn als sie auf einer Probe gestellt wurden als es hieß Sie sollten sich mit vielen anderen vor einen Standbild verbeugen ja vor ihm niederknien oder sie würden in einen Feuerofen geworfen. Sie wählten Gott und damit den Feuerofen sie wiedersetzten sich den Gruppenzwang der alle auf die Knie zwang. Aber sie wurden gerettet sie wurden in den offen geworfen aber nur ihre Ketten verbrannten den sie waren nicht allein ein Engel beschützte sie im Feuer. Sie setzten Ihr ganzes Vertrauen ja Ihr ganzes leben auf Gott und Gott ließ sie nicht im Stich. Ja er machte sie zu einen Zeugnis Gottes in Ihrer Umgebung wo sie standen. Durch sie erkannten alle das Ihr Gott ein lebendiger Gott ist.

 

Vertrauen wir doch auch unser Leben Gott an und geben Ihn die erste Stelle in unseren Leben Jesus hilft uns dabei. Wir geben nur vermeidlich was auf aber wir gewinnen Vielfältig zurück Gott versorgt uns. Wagen wir den Schritt. Es kommt auf unsere Herzenshaltung an. Allein sind wir schwach wir schaffen es aus eigener Kraft nicht aber wenn wir unser Herz verändern lassen so werden wir Mutig und bekommen einen festen Willens.

 

Amen.

Andacht Glück, Glücklich

Wer ist Glücklich?

Bin ich Glücklich wenn ich gesund bin

Einen Arbeit hab

Einen guten Beruf der Spaß macht

Ein Haus hab

Wenn ich reich bin

Im Lotto gewohnen hab

Eine gute Familie hab

Ja einen guten Mann oder Frau

 

Wann bin ich glücklich oder

wer kann sich glücklich nennen?

 

Was sagt uns die Bibel?

Ps 16,2

Ich habe zum Herrn gesagt: »Du bist mein Herr, mein Glück finde ich allein bei dir.

Dieser Vers sagt eigentlich schon alles mein Glück finde ich nur bei Gott. Jetzt könnte ich eigentlich schon aufhören. Glück finde ich bei Gott gut schluss Amen

Aber ich möchte doch etwas näher auf das Thema Glück eingehen.

Ich möchte euch von einen Jugendlichen erzählen so 17 Jahre alt der eigentlich glücklich lebt. Dieser junge Mann hat einen guten ja einen schon älteren Vater der ihn sehr lieb und ihn auch beschenkt erst hatte er einen echt tolles Kleidungsstück bekommen das eigentlich für festliche Anlässe geeignet wäre aber der 17 jährige zog es jederzeit gern an. dieser Jugendlicher glaubt natürlich auch an gott und er kann es nicht dulden wenn schlimme sachen getan werden. Er hat sogar prophetische Träume. Wow ist doch super er kann doch echt glücklich sein. Aber da ist ein Problem dieser Jugendliche ist kein Einzelkind er lebt in einer hübschen Kleinfamilie. Er hat noch 11 Brüder. 10 ältere und 1 jüngeren.

Spätestens jetzt dürfte es geklingelt haben von wem rede ich?

Josef

Ich möchte euch noch etwas über sein Leben erzählen. Ja Josef lebt mit seinen Brüdern und mit seinen Vater Jakob in Kaanan. Josef war der lieblings Sohn seines Vaters was seinen Brüdern nicht gerade gefiehl. Und Josef liebte seine Stellung als Lieblingssohn. Wenn sie z.B. die Schaf und Ziegenherden hüteten war er immer bedacht das richtige vor Gott und seinen Vater zu tun so erzählte er es sofort seinen Vater wenn seine Brüder was Angestelt hatten. Das er da bei seinen Brüdern nicht so beliebt war können wir ja uns denken. Und es kam ja noch schöner Josef hatte ja auch noch Träume. So träumte er davon wie sie alle Getreide Garben banden und auf einmal die Garben seiner Brüder sich vor seiner Garbe verneigten. Oder das sich elf Sterne und die Sonne und der Mond vor ihm verneigten Die Brüder waren bestimmt begeistert von der Vorstellung das sie sich vor ihm verbeugen sollten. Es heist und sie hassten ihn noch mehr und waren eifersüchtig auf Josef.

Das kann man sich ja vorstellen wie würdet ihr Reagieren wenn ich zu euch kommen würde und sage ich hatte einen Traum gehabt Ich habe geträumt Ihr würdet euch alle vor mir verneigen Ihr würet bestimmt in freuden jubel ausbrechen Halleluja was für ein traum wir werden uns alle mal vor Jörg verneigen . Ich denke mal eher nicht Ihr würdet vielleicht sagen jetzt ist er völlig durchgedreht jetz dreht er völlig frei. Was fällt den eigentlich ein. Langsam hört der spaß auf oder andere würden sagen dieser Traum ist nicht von Gott wo bleibt denn da die nötige Demut

Uns so ging es auch bei den Brüdern sie hasten ihn regelrecht und wollten ihn sogar töten.

Eines Tages schickte nämlich Jakob Josefs Vater Josef zu seinen Brüder die gerade die Herden hüteten. Josef ging. Als seine Brüder ihn schon sahen wollten sie ihn am liebsten umbringen. Da unser Bruder kommt Nur sein ältester Bruder konnte den Mord noch verhindern so warfen sie Ihn in eine Zisterne ein ausgetrocknetes Brunnenloch Josefs ältester Bruder Ruben wollte ihn nämich bei gegebenheit wieder rausholen. Aber er war nicht da als die Brüder von ferne eine Karawanne von ismaelitischen Händlern die nach Agyten zog sahen. So verkauften Sie Ihren Bruder Josef spontan an die Händler und zuhause erzählten daheim ein wildes Tier hätte ihn gefressen.

Wie ging es nun Josef verkauft als Sklave nun bei einen hohen Bedienste des Pharaos in Ägyten?

Vom Lieblingssohn zum Sklave Jetzt war er bestimmt nicht glücklich.

Allein,

ein Ausländer in Ägyten,

eine fremde Sprache

eine fremde kultur

was ist mit den Träumen

Ja nicht was ihn an seinen Gott erinerte er war in ein Volk das viele Götter anbetete

Was lesen wir da weiter in der Bibel

1.Mose 39,2 Luth

Und der HERR war mit Josef, sodass er ein Mann wurde, dem alles glückte. Und er war in seines Herrn, des Ägypters, Hause.

Also Leute da haut doch was nicht hin oder da steht Josef hatte in allem was er Tat glück(alles Glückte ihm) . Er war glücklich. Wie kann das sein? Müsste da nicht eigentlich stehn und Josef versank in eine tiefe Krise/depresion oder Und josef sah keinen Ausweg mehr für sich so das er sein Leben eine Ende setzte. Tod Das wär doch das logischste/normalste Josef war allein gehast von seinen Brüdern verkauft in einen fremden Land von seiner Freiheit beraubt nun als Sklave. Und nun steht hier er war glücklich.

Warum war er glücklich? Weil er an Gott festgehalten hat. Josef hat sein ganzen Leben Gott gegeben. Er blickte auf Gott und nicht zurück sonder nach vorn.

Wo steht das?

Es heist Und Gott war mit Josef.

Wie kann Gott mit Josef sein wenn er jammert klagt unzufrieden ja vielleicht rache Gedanken hatte. Nein Josef vertraute auch in seiner schwierigen lage auf Gott. Er gab sich ganz Gott hin mit seinen ganzen Leben

Und Gott beschenkte ihn mit den waren Glück so das Josef auch in diesen fernen Land glücklich sein konnte. So soll es auch bei uns sein geben wir uns ganz Gott hin auch in schwierigen Lagen denn Gott will uns mit echten Glück beschenken. Ein Glück das nicht von Äußeren umstenden abhängig ist. Ja ein echter Glaubensheld ich kann das nicht vielleicht wenn ich 3,4,10,20 Jahre Christbin. Nein mit Gott können wir durch schwere Situationen gehen und dabei glücklich leben Josef war auch erst 17. Und wir habens doch viel leichter zu Gott zu kommen zu einen dürfen wir zu Gott durch Jesus weil wir wissen das Jesus für uns auf Golgatha am Kreuz für unsere Schuld gestorben ist. Wir dürfen darauf vertrauen das wenn wir darauf vertrauen und unser Leben und unsere Sünde Jesus geben das er uns vergibt. Außerdem haben wir eine Bibel und auch viele Glaubensgeschwister Mitchristen durch die wir Zuspruch erfahren dürfen. Da geht es uns doch echt besser als Josef. Der im AT lebte und völlig allein war. Setzen wir doch unser ganzes Leben auf Gott und er wird uns Glück geben. Auch wenn wir es vieleich nicht sofort sehen gott hält an seiner Zusage

Es geht aber noch weiter. Behält nun Josef sein ganzes Glück und sieht nur auf sich wie er durch kommt.

Nein

Ab Vers 3 heißt es

3 Und sein Herr sah, dass der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, das ließ der HERR in seiner Hand glücken, 4 sodass er Gnade fand vor seinem Herrn und sein Diener wurde. Der setzte ihn über sein Haus; und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände. 5 Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters Haus um Josefs willen, und es war lauter Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und auf dem Felde.

Josef gab sein Glück weiter. Er dient in Ägyten so das auch sein irdischer Herr glück hatte durch das was Josef tat. Gott machte Josef zu einen Segen in allen was er tat. Josef macht in seinen Glück andere glücklich und ist dadurch Gottes Zeuge geworden.

Und genauso sollen wir es auch tun wir sollen unsere Freude unser Glück weitergeben und andere damit Glücklichmachen in dem wir dienen seis praktisch oder durch Worte. Wenn wir in schwierigen Situationen glücklich sind und diesen Glück weitergeben werden wir für andere ein Zeugnis. Lasst uns nich nur für uns so alles behalten sondern weiter tragen hinaus an Leute die nich dieses wahre Glück von Gott kennen. Ich wünschte es würden alle erkennen den es ist Gottes Wille. Wir dürfen uns nicht einmauern hauptsache mir geht’s gut ich bin glücklich alles ist super. Nein wir sollen wie Josef handeln und in unserer Umgebung ein Zeugnis sein. (übrigens nochmal Josef lebte im At da gabs noch nicht so was wie ein Missionsbefehl Gehet hin in alle Welt und machet alle Welt zu Jünger… Josef handelt auch so er ist ein Botschafter für Gott in seiner Umgebung in Ägyten

So weit erst mal mit Josef sicher geht es noch weiter ich empfehle euch die Geschichte ganz zu lesen er kommt dann noch ins gefängnis aber lest doch selbst einmal weiter.

Ich möchte noch auf ein paar Stellen aus der Bibel eingehen wer ist glücklich?

1.

Ps 1 Vers 1

Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt,

Neues Leben drückts so aus

Glücklich ist der Mensch, der nicht auf den Rat der Gottlosen hört, der sich am Leben der Sünder kein Beispiel nimmt und sich nicht mit Spöttern abgibt.

Glücklich ist der Gott folgt und nicht einen Ungläubigen Menschen in das Unglück geht. Hier wird der Abstieg eines Menschen beschrieben, der Weg ins Unglück Erst fragt er nach Rat bei Menschen die Gott nicht kennen. Er sucht bei ihnen Hilfe nicht bei Gott oder anderen mit Christen sondern fragt bei anderen um rat. Und wenn er dann erst einmal auf die Ratschläge solcher Menschen hört dann dauert es nicht Lange und er geht mit ihnen er nimmt sich ein Beispiel an ihnen ja er nimmt sie als Vorbild sie geben ja gute ratschläge Das ist der sichere Weg weg von Gott. Wenn wir uns an Ungläubigen Orientieren kann uns dann Gott noch etwas sagen? Ich denke dann kann es nicht mehr lange dauern und ich geb mich ganz mit den Spöttern ab und läster über Gott oder anderen mitchristen weil ich ja mich mit an den Menschen Orientiere die ohne Gott leben wie frage ich dann noch nach Gott wenn es denn auch ohne ihn geht.

Das ist der sichere Weg ins Unglück. Aber der ist glücklich der sich nicht darauf einsetzt sondern Gott folgt

2.

Ps 32 Verse 1 u. 2
1. Glücklich ist der, dessen Sünde vergeben ist und dessen Schuld zugedeckt ist.
2 Glücklich ist der, dem der Herr die Sünden nicht anrechnet und der ein vorbildliches Leben führt!

Also Gott schenkt uns Glück wenn wir Buße tun wenn wir die Vergebung Jesu ganz in Anspruch nehmen und ihm unser Leben geben. Es kommt auf unsere Herzenshaltung an.

Gott stellt sich hinter unserer hingabe Er vergibt uns unsere Schuld,er deckt sie zu er rechnet sie uns nicht an. Wenn Gott Sünden vergibt dann sind sie vergeben 1.Joh und wenn wir unsere Sündern bekenn so ist er treu und gerecht das er uns vergibt und uns reinigt von all unserer Missetat.

 

Zusamenfasend möchte ich noch einmal den ersten Vers den ich gelesen habe wiederholen

Ps 16,2

Ich habe zum Herrn gesagt: »Du bist mein Herr, mein Glück finde ich allein bei dir.

Lasst uns Gott unser ganzes leben geben dann können wir Glück empfangen und weitergeben.

Amen

 

Andacht Reden übereinander

Was reden wir so miteinander bzw. übereinander. Miteinander zu reden ist wichtig es fördert die Kommunikation untereinander Ja es ist die Grundlage für Beziehungen. Sie werden durch das reden miteinander gepflegt und gefördert. Am Wochenende hatten wir wieder einmal eine Geburtstagsfeier mit meiner lieben Verwandtschaft. Ich bin nicht gerade immer so begeistert von solchen treffen, Der größte Teil unserer Verwandtschaft ist ungläubig was sich auch in den Gesprächen äußert. Hinterher kann ich wieder Gott aufs neue danke das er so Gnädig zu mir war und mich errettet hat. Über was und wie Unterhalten sich Ungläubige? Die Lieblings Themen sind meist Krankheiten, Ungerechtigkeit in und durch der Politik und Urlaub und diverses andere zum fröhlich diskutieren ja fast Streiten. Es gab schon manche Feiern wo wir zu dritt nur zu Kämpfen hatten Dinge zu beschwichtigen um Streit zu vermeiden. Und man denkt Urlaub ist ein schönes Thema der irrt Bei ungläubigen ist der Hunger da immer neue Sachen zu erleben und es wird leicht das schöne übersehen und Undankbarkeit macht sich breit Die Leute sind trotzt erlebten Urlaub unzufrieden weil der nächst Ausflug schon warten, Man muss immer auf Achse sein immer unterwegs sonst ist das Leben „Mist“ Milde ausgedrückt. Wenn dann doch mal die Themen Ausgehen können wir ja noch viele andere Leute schlecht machen.

Wie sehen unsere Gespräche untereinander und übereinander aus sind sie geprägt von Dankbarkeit Ermutigung oder sind wir ähnlich jammern wir nur und klatschen Sollen wir überhaupt über andere reden?

Was sagt uns denn die Bibel wie wir reden sollen?

Eph 4,25

Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten weil wir untereinander Glieder sind

Also 1.

Wir sollen miteinander die Wahrheit reden also nich übertreiben und so

Warum? Weil wir Galle Glieder sin also wir sind eine Familie alles Geschwister unseres Herrn.

weiter in Eph, 4,29

Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet was gut ist, was erbaut und was notwendig ist damit es Segen bring denen, die es hören

Unser Reden soll erbaulich sein für die anderen wir sollen andere durch unser reden un gegenseitig Erbauen

Wie gelingt uns das?

Dies erfahren wir schon ein paar Verse später Kap 5 Vers 1

So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.

Wir sollen also Gottes Beispiel folgen als seine geliebten Kinder in dem wir von der liebe geprägt sein sollen denn er hat uns zuerst geliebt. Lassen wir uns von Gottes Liebe immer wieder neu füllen indem wir mit ihm ständig kontakt halten durch Gebet durch Gottes Wort werden wir immer wieder neu erfüllt,

Wenn wir in seiner Liebe leben reden wir was Gott gefällt und wir werden zu einen wohlgeruch für andere

und das Wort aus Sprüche 16,1 wird wahr.

Wir können unsere Gedanken sammeln, die rechte Antwort aber schenkt der Herr Also wenn wir durch den Herrn leben in den Heiligen Geist redet Gott durch uns.

So ist es dann auch mit unseren Mitmenschen wir reden dann nicht mehr über sie schlechtes sondern wir erlangen ein Herz für sie und suchen sie zu ermutigen und zu erbauen.

Weiter in Vers 4: Genauso unpassend für euch ist schmutziges, dummes und anzügliches Gerede; vielmehr sollt ihr Gott danken.

Wenn wir Danken können wir nicht schlechtes reden wir können nicht beides danken und schlecht übereinander reden.

so lasst uns doch mehr in eine Dankeshaltung kommen und uns nicht verführen lassen wie es in Vers 6 heißt: Lasst uns nicht mit leeren Worten verführen. Lebt als Kinder des Lichts Vers 8 Und als Kinder des Lichts sollen wir einander Ermutigen mit Psalmen und Lobgesänge und geistlichen Liedern und in euren Herzen wird Musik sein zum Lob Gottes heißt es.

Wie gehen wir denn mit kritischen Dingen um wo wir merken da ist was nicht richtig da läuft was falsch?

Wie reagieren wir?

Möglichkeit 1

Sofort nachdem wir merken da ist was falsch oder es passt mir nicht erzähle ich möglichst vielen davon sie müssen es ja wissen vielleicht eine Warnung oder sie können ja betten aber wissen müssen sie es auf alle Fälle. Sollte es mir zu bunt werden stelle ich die jeweilige Person natürlich sofort zur rede möglichst vor vielen Zeugen damit es erstens alle mitbekommen und zweitens das er keine andere Wahl hat zu Entschuldigen bzw. Buße zu tun.

Die Möglichkeit ist gut oder ?

Vorschlag 2

Nachdem ich merke eine Person hat falsch gehandelt oder ich habe ein Problem mit ihr setz ich mich hin und bette erst einmal damit ich selbst erst einmal ruhe erlange und mit Frieden beschenkt werde. Anschließend bette ich um Weisheit ob und was und wie ich das Problem sage. Achtung ich finde es falsch Probleme zu verschweigen. Nachdem ich gebetet habe gehe ich allein zu der entsprechenden Person und schildere Ihr ruhig Liebe in Verbindung mit den Heiligen Geist mein Problem.

Wichtig wenn es um schwerwiegende Ding geht die meinen Glaubensweg gefährten bzw. wo es um Grundfesten unseres Glauben geht ist es wichtig im Gebet mit der entsprechen Person reden damit ich auch Nein sagen kann

Nach den letzten Thema „gegründet sein in Gottes Liebe“ behandeln wir nun das Thema „gegründet sein im Wort Gottes“.

 

Wieso sollen wir in Gottes Wort gegründet sein?

  • Ist das nicht Leistungsdenken ich muss in der Bibel lesen und lesen?

  • Und eigentlich steht das doch im Widerspruch zu Gottes Vater Liebe. Ich weiß Gott liebt mich so wie bin und das reicht doch oder?

Nein, es reicht nicht.

Sicher Gott liebt dich und mich bedingungslos und wir lieben ihn, -

und gerade aus dieser Liebe haben wir das Verlangen Ihn mehr kennen zu lernen und mit Ihn Gemeinschaft zu haben.

Durch sein Wort erlangen wir Weisheit und Hilfe in unseren Lebenssituationen und –lagen.

Z.B.: fällt uns im Gespräch mit anderen Menschen plötzlich ein passendes Wort dies kann ein Bibelvers sein oder ein Gleichnis. Gottes Wort schenkt uns auch Trost in Niedergeschlagenheit plötzlich fallen mir Verse ein die ermutigen oder herausfordern.

Es lohnt sich an Gottes Wort festzuhalten und in Ihm gegründet zu sein.

Wir dürfen die Bibel Gottes Wort was er uns geschenkt hat lesen und studieren ja an ihm freuen.

So heißt es in Röm 7,22: Ich habe Lust am Gesetz Gottes also Gottes Wort.

Jesus lehrt immer wieder, dass wir unser Fundament auf einen Felsen bauen sollen damit wir auf festen Grund stehen das uns nicht erschüttern kann, was auch kommen mag.

Lk 6,47-49:

47 Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie – ich will euch zeigen, wem er gleicht. 48 Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf Fels. Als aber eine Wasserflut kam, da riss der Strom an dem Haus und konnte es nicht bewegen; denn es war gut gebaut. 49 Wer aber hört und nicht tut, der gleicht einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde, ohne Grund zu legen; und der Strom riss an ihm und es fiel gleich zusammen und sein Einsturz war groß.

Wie können wir denn mit am Bau mitwirken?

Indem wir Gottes Wort lesen und auch danach handeln, – es umsetzen. Wir sollen nicht nur Hörer des Wortes Gottes sein, sondern Täter. Nur indem wir Gottes Wort umsetzen gewinnt es Leben und wir verinnerlichen es. Durch das Handeln wird Gottes Wort praktisch und wir werden in Ihm gegründet

In 2 Tim 3, 16 heißt es:

Die ganze Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und kann uns lehren, was wahr ist, und uns erkennen lassen wo Schuld in unseren Leben ist. Sie weist uns zurecht und erzieht uns dazu Gottes Willen zu tun.“

Gottes Wort ist nicht tot, sondern es verändert unser Leben. Wir werden dadurch neu. Wir dürfen unsere Schuld und den Willen Gottes erkennen.

Was ist überhaupt Gottes Wille ? Kurz 4 Punkte was die Bibel üben Gottes Wille sagt: 1. jeder soll gerettet werden und die Wahrheit erkennen (1.Tim 2,4) 2. wir sollen heilig sein, Heiligung (1.Thes 4,3) 3. wir sollen Dankbar sein (1.Thes 5,18) und 4. wir sollen gute Taten vollbringen (1.Petr. 2,15)

Wenn wir fest gegründet sind dürfen wir erfahren wie uns Gott durch seinen Geist das rechte Wort zur rechten Zeit schenkt.

Wenn wir nach Gottes Willen leben und auf Gottes Wort hören, werden wir zu einem glücklichen Menschen, der wie ein Baum am Wasser gepflanzt ist. Er steht fest.

 

Ps 1, 1-3

„(1)Glücklich ist der Mensch, der nicht auf den Rat der Gottlosen hört, der sich am Leben der Sünder kein Beispiel nimmt und sich nicht mit Spöttern abgibt. (2) Voller Freude tut er den Willen des Herrn und denkt über sein Gesetz Tag und Nacht nach. (3) Er ist wie ein Baum, der am Flussufer wurzelt und Jahr für Jahr reiche Frucht trägt. Seine Blätter welken nicht, und alles, was er tut, gelingt ihm.“

Was bedeutet dieser Satz und denkt über sein Gesetz Tag und Nacht nach ?

Heißt das, wenn ich fest gegründet sein will, dann muss ich nur noch lesen und lesen und meine Andachzeiten sehr verlängern.

Doch Leistung vor Gott erbringen?

 Ich denke nein ich will euch beruhigen.

Ich finde es wichtig das wir überhaupt Zeit mit Gott verbringen und in sein Wort lesen egal ob nur kurz oder lang. Wichtig ist das wir uns eine Zeit setzen die wir für Gott investieren.

Ich möchte noch einmal zurück zum Hausbau kommen:

Wenn wir ein Fundament auf Stein bauen so brauchen wir viel Zeit bis wir das nötige „Loch“ frei gegraben haben. Wir sehen vielleicht gar kein Fortschritt in der Arbeit aber wir wissen am Ende lohnt sich die Arbeit und das Haus bzw. unser Leben steht fest auf Gottes Wort.

Bsp.: Viele Personen in der Bibel haben auch Zeit gebraucht bis sie reif für Ihre Berufung waren in dieser Zeit davor wurden sie auch von Gott geschult und ich denke in sein Wort gegründet so ist z.B. Josef der erst Sklave und im Gefängnis war bevor er 2. Mann von Ägypten wurde.

Mose bevor er das Volk Israel führte war er 40 Jahre Hirte in der Wüste und schließlich Paulus er studierte Pharisäer und verfolgte Christen und erkannte dann später durch eine Erscheinung Jesus als seinen Herrn.

Außerdem fällt mir noch ein: Habt Ihr schon mal einen alleine ein Haus bauen sehen? Zum Hausbau werden Arbeiter benötigt die mithelfen das der Bau vorangeht die vielleicht bei Schwierigkeiten helfen und korrigieren.

So dürfen wir sicher sein das wir nicht alleine sind beim Bauen des Fundamentes in Gottes Wort.

Hallo Leser

In meinen folgenden blog möchte ich ein paar meiner Andachten veröfentlichen die in meiner Jugend hielt veröfentlichen.